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städtler und beck - Prüf- und Absperrtechnik

Speyerer Unternehmen im Finale von Top 100!

städtler + beck hat die erste Hürde auf dem Weg zur renommierten Mittelstandsauszeichnung gemeistert.

Speyer. Zufriedene Gesichter bei dem Rohrleitungsbauspezialisten städtler + beck: Das Unternehmen hat sich für das Finale des bundesweiten Mittelstandvergleichs "Top 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand" qualifiziert. Die branchenübergreifende Initiative bewertet bereits zum 17. Mal das Innovationsmanagement deutscher Mittelständler und zeichnet die 100 besten mit dem anerkannten "Top 100"-Gütesiegel aus. Der Erstplatzierte erhält darüber hinaus den Titel "Innovator des Jahres". Am 26. Juni 2009 gibt Mentor Lothar Späth die 100 Top-Innovatoren bekannt.

Allzu lang kann sich die Geschäftsführung daher auf diesem ersten Erfolg nicht ausruhen, Sie hat nun den Beweis antreten, dass städtler + beck tatsächlich zu den ideenreichsten und umsetzungs-freudigsten Unternehmen im deutschen Mittelstand zählt. Dazu muss städtler + beck die wissen-schaftliche Leitung des Projekts um Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien mit detaillierten Angaben zum firmeneigenen Innovationsmanagement begeistern. "Nach der Auszeichnung im Rahmen der outputorientierten Innovationsförderung durch die ISB (Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz) sehe ich nun in der erneuten Qualifizierung im Rahmen eines Innovationswettbewerbes unsere erfolgreiche Entwicklungsarbeit mehr als bestätigt" so Geschäftsführer Thomas Stevens: "Ich bin mir sicher, dass unsere zahlreichen Neuentwicklungen und Patentanmeldungen in den letzten 3 Jahren uns auch bis ins Finale der Top 100 bringen werden."

Zuvor war es städtler + beck bereits gelungen den Innovationsexperten mit seinen Angaben zu den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, sowie den innovativen Leistungen des Unternehmens zu überzeugen. Dabei konnten durch die diesjährigen Umsatzzuwächse neu eingeführter Absperrtechniken alleine fünf neue Arbeitsplätze bei städtler + beck geschaffen werden.

Sollte dem speyerer Unternehmer Stevens der Aufstieg in den Kreis der "Top 100" gelingen, wäre er in bester Gesellschaft: Im vergangenen Jahr waren 49 % der besten Innovatoren im Mittelstand nationale Marktführer ihrer Branche, 17 % waren sogar weltweit die Nummer 1. Zudem hatte eine Vergleichsstudie bereits 2007 ergeben, dass die ausgezeichneten Unternehmen wesentlich mehr Umsatz mit Innovationen erzielen und ein Vielfaches an Kosten durch innovative Prozessoptimierungen einsparen als eine Vergleichsgruppe von Unternehmen, die sich nicht an dem Projekt beteiligt hatten.

Ziel des Projekts "Top 100" ist es, die Innovationskraft der Firmen von unabhängiger Seite wissenschaftlich zu bestätigen. So können sie sich als hoch innovative Geschäftspartner positionieren, was insbesondere im kostenintensiven Business-to-Business-Geschäft und bei Finanzierungsgesprächen von wachsender Bedeutung ist. Dazu prüft das Team der Wirtschaftsuniversität Wien in einem zweistufigen Verfahren die Leistungen der Teilnehmer in den fünf zentralen Bereichen "Innovationserfolg", "Innovationsklima", "Innovative Prozesse und Organisation", "Innovationsförderndes Top-Management" sowie "Innovationsmarketing". Die im Juni 2009 ausgezeichneten Unternehmen werden nicht nur das Gütesiegel erhalten, darüber hinaus sorgt das Netzwerk aller "Top 100"-Firmen für wertvolle Kontakte und Kooperationen auf hohem Niveau. Mithilfe des individuellen Benchmarkingberichts kann städtler + beck zudem sein Innovationsmanagement gezielt weiter ausbauen und optimieren. Schon jetzt erhalten alle Finalisten dafür ein kompaktes Stärken-/Schwächenprofil.

Mentor, Kooperationspartner und wissenschaftliche Leitung

Mentor des Projekts ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH, die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung. Die wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftuniversität Wien.

Der Organisator: compamedia GmbH

compamedia hat sich auf die Organisation von Benchmarkingprojekten für den Mittelstand und den Aufbau mittelständischer Netzwerke spezialisiert. Der Fokus der Agentur liegt auf der medienwirksamen Begleitung der Projekte, für die wissenschaftliche Umsetzung zeichnen fachlich kompetente Partner verantwortlich. Neben dem Innovationsprojekt "Top 100" realisiert compamedia zwei weitere angesehene Projekte zur Mittelstandsförderung: das Arbeitgeberbenchmarking "Top Job" unter der Mentorschaft von Wolfgang Clement sowie "Ethics in Business" mit Ulrich Wickert als Fürsprecher. Ansprechpartnerin für die Medien ist Silke Masurat (Tel.: 07551 94986-34, masurat@compamedia.de)

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