Mit Innovation auf Nummer Sicher.
Kombinierte Meßgeräte zur Durchführung der Vor- und Hauptprüfung an Leitungen der Gasinstallation nach DVGW-TRGI bzw. TRF.
Die Vorprüfung erfolgt mit einem Prüfdruck von 1bar im Sinne einer Materialprüfung bzw. einer Belastungsprobe - bei der Hauptprüfung wird ein Prüfdruck von 150 mbar aufgebracht.
| Prüfdruck | 150 mbar |
Die zu prüfende Gasinstallationsleitung wird mit einemzylindrischen oder konischen Prüfstopfen (Zubehör) - jenach Fittingsart - verschlossen.
Mit den beidseitigenEinhand-Schnellkupplungen des Verbindungsschlauchswird der Prüfstopfen mit der Prüfpumpe verbunden. Für die Belastungsprobe ist der Entspannungshahn und der Verbindungshahn zum Wasserbehälter zu schließen. Anschließend wird über das Pumpengestänge der Prüfdruck von 1 bar für die Belastungsprobe erzeugt. Nacherfolgter Vorprüfung wird durch kontrolliertes Öffnendes Entspannungshahns der Prüfdruck auf die für die Hauptprüfung benötigten 150 mbar abgesenkt.
Durch Öffnen des Verbindungshahns wird der Prüfdruckauf die Wassersäule aufgebracht. Der notwendige Prüfdruckvon 150 mbar kann jederzeit durch Nachpumpen oder Druckreduzierung über den Entspannungshahngehalten werden.
Das Prüfgerät besteht in seinen Hauptbestandteilen auseiner auf dem Standbrett montierten Prüfpumpe -gefertigt aus Präzisionsstahlrohr- und einem Plexiglas-Wasserbehälter mit aufschraubbarer Wassersäule zur Darstellung des Prüfdrucks von 150 mbar während der Hauptprüfung. Die Prüfpumpe ist durch Fittings, Verschraubungs-,Verteilerstücke und Mehrwege-Kugelhähne so aufgebaut, daß durch Betätigen der Kugelhähnenacheinander die Belastungsprobe über das Röhrenfedermanometer sowie die Hauptprüfung mit 150 mbar über den Plexiglas-Wasserbehälter mit aufgeschraubter Wassersäule angesteuert und durchgeführt werden kann.